Bewerbung um Bewerbung, dann Funkstille. Das Problem sitzt nicht bei dir, sondern im System: Unternehmen ertrinken in Bewerbungen, Fachkräfte verschwinden in der Masse. Zwei Gründer aus Heidelberg haben mit Instaffo einen Weg gebaut, bei dem von Anfang an klar ist, ob es passt - Gehalt, Rolle, Wünsche, alles offen auf dem Tisch.
Christoph Jung | 24. April 2026
Christoph hatte eine Vision, Nikolai die technische Brillanz, sie umzusetzen. Instaffo startete vor über 10 Jahren als klassisches Recruiting-Unternehmen: Bewerber und Unternehmen wurden manuell zusammengebracht. Dieses Modell skalierte nicht, daher hatten die beiden eine neue Idee: Eine Plattform, die funktioniert, wie dein persönlicher Recruiter. Du sagst einmal, was du willst, und Instaffo findet automatisch passende Stellen für dein Profil. Kein Scrollen, keine Massenbewerbungen, kein Warten ins Leere. Heute nutzen über 500.000 Fachkräfte Instaffo. Über 2.000 Unternehmen suchen aktiv auf der Plattform. Erste Rückmeldung? Im Schnitt innerhalb von 2 bis 3 Werktagen.
Bei Instaffo funktioniert die Jobsuche andersherum. Du erstellst einmal ein Profil mit deinen Skills, deiner Gehaltsvorstellung, deinem Standort und vielem mehr, und der Algorithmus matcht dich automatisch mit Stellen die wirklich zu dir passen. Gehaltsspanne, Remote-Option, Teamgröße, alles transparent von Anfang an. Kein Raten, kein unangenehmes Fragen im dritten Gespräch. Und das komplett anonym, bis du selbst entscheidest, dein Profil preiszugeben. Kein Anschreiben, kein Mittelsmann, keine Warteschlangen. Über den integrierten Chat sprichst du direkt mit dem Personalverantwortlichen im Unternehmen, ohne Umwege und ohne wochenlang auf Antwort zu warten.
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